Rehabilitation

Erfahrungsgemäß..


...ist die stationäre neurologische Reha-Behandlung zweckmäßig, jedoch häufig nicht ausreichend. Bewährt hat sich eine möglichst frühzeitige und engmaschige ambulante neuropsychologische Nachbetreuung, die den Patienten stützt und den erzielten Reha-Erfog stabilisieren hilft.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Übertragung der im vollstationären Setting erzielten Erkenntnisse auf den Alltag und das Berufsleben. Gerade in der späteren Phase der Erkrankung zielt die Behandlung auch auf die Kompensation der eingeschränkten Funktionen.


Die ambulante neuropsychologische Reha ist aufgrund der verwendeten Methoden und des Komplexitätsgrades der Behandlung nicht mit ergotherapeutischem Hirnleistungstraining gleichzusetzen. Wesentlicher Bestandteil der Behandlung ist jedoch auch die Kooperation mit weiteren am Reha-Prozess beteiligten Berufsgruppen, wie z.B., Ärzten, Ergotherapeuten und Logopäden und Linguisten.

Für Patienten, die in den Beruf zurückkehren, erleichtert und begleitet die ambulante neuropsychologische Therapie den Berufseinstieg.

 

Bei jugendlichen Patienten wird eine soziale Reintegration und die Fortführung einer Schul- bzw. Berufsausbildung durch die neuropsychologische Rehabilitation angestrebt und begleitet

 

Weitere nützliche Informationen finden Sie unter

 

http://neuronales-netzwerk.org/rat-info/neuroinfo-merkblaetter/.


Chr. Indiestel
Diplom Psychologin
Klin. Neuropsychologin / GNP
Verhaltenstherapeutin

A. Bischel
Diplom Psychologin
Klin. Neuropsychologin / VNN

Dr. med. M. Peters
Fachärztin für Psychiatrie
und Psychotherapie

E. Halstenberg
B. Sc. Cognitive Science
M. Sc. Psychologie

A. Hall
M. Sc. Cognitive Science
M. Sc. Psychologie

B. Kireclioglu
B. Sc. Psychologie

C. Wolff
M. Sc. Psychologie

assoziert mit:

E. Gieselmann-Held
Diplom-Psychologin
Klin.- Neuropsychologin / GNP
psych. Psychotherapeutin
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Dr. med. H.- H. Walk
Facharzt für Neurologie
Facharzt für Physikalische
und Rehabilitative Medizin